Arbeitgeber im Oldenburger Münsterland · bundesweit möglich

Ihre Stellen gehören in die Google-Job-Box

Lightlap bringt Stellenanzeigen von Arbeitgebern aus Vechta, Lohne und Cloppenburg unter der eigenen Domain in die Jobsuche von Google — mit vollständigen JobPosting-Daten, einer eigenen Adresse je Stelle und einer Bewerbung, die auf dem Handy zwei Minuten dauert. Die Platzierung in der Job-Box selbst ist kostenlos; bezahlt wird die Einrichtung einmal.

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Jobs — Google-Suche
Nachbau, keine echte Anzeige
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Die oberste Zeile trägt vollständige JobPosting-Daten samt directApply — darum steht dort ein Bewerbungsknopf und kein Portalname.

Die Job-Box steht in der Google-Suche über den organischen Ergebnissen und über den bezahlten Anzeigen (imaos.de, Mai 2026).

Woran Sie uns messen können

Zwei Nachweise für die zwei Hälften der Arbeit

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Arbeitgeber und Betriebe, die mit uns arbeiten
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Diagramm 1 — die Rechnung

Was es kostet, eine Stelle sichtbar zu machen

Vier Wege, dieselbe Stelle zu zeigen — sortiert nach dem, was die Sichtbarkeit selbst kostet. Der Unterschied ist nicht die Reichweite, sondern wer die Adresse besitzt, auf der die Bewerbung ankommt.

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Herkunft der Zahlen: Die Portal- und Klickpreise sind Fremdzahlen aus einer einzelnen Quelle (imaos.de, Mai 2026) und schwanken je nach Laufzeit und Region. Dass die Platzierung in der Job-Box selbst kostenlos ist, nennen drei unabhängige Treffer (imaos.de, web-mastery.de, apps4pro.com, 2025/2026). Die letzte Zeile ist unser eigener Preisrahmen, nachzulesen auf Ablauf und Preise. Bewusst ohne Balken: Die vier Zeilen haben drei verschiedene Einheiten — je Anzeige, je Klick, einmalig. Eine gemeinsame Längenskala wäre gelogen. Und was hier nicht steht, weil wir es nicht messen können: wie viele Bewerbungen je Weg ankommen.

Diagramm 2 — die Prüftafel

Fünf Felder sind Pflicht. Fehlt eines, erscheint die Stelle nicht

Google liest Stellenanzeigen aus strukturierten Daten im Format JobPosting. Ohne diese Auszeichnung erscheint die Stelle nicht in der Job-Box — unabhängig davon, wie gut die Anzeige geschrieben ist. Links die Pflichtfelder, rechts die Kür, die den Unterschied zwischen einem Eintrag und einem Bewerbungsknopf macht.

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Herkunft: Die Feldaufteilung folgt Googles Anforderungen an strukturierte Daten für Stellenanzeigen, wie sie bei apps4pro.com und rexx-systems.com (2025/2026) übereinstimmend beschrieben wird. Google ändert diese Anforderungen gelegentlich — wir prüfen die Auszeichnung Ihrer Stellen deshalb bei jeder Wartung gegen den aktuellen Stand. Mehr zu strukturierten Daten steht auf der Seite zu SEO und GEO.

Erscheinen Ihre Stellen heute in der Job-Box?

Wir sehen uns Ihre offenen Stellen an und sagen Ihnen, welche Pflichtfelder fehlen, ob jede Stelle eine eigene Adresse hat und wie lang Ihr Bewerbungsformular auf dem Handy ist.

Stellen prüfen lassen
Belege

Vier Seiten, die Kunden und Bewerber gleichzeitig bedienen

Eine getrennte Karriere-Insel neben der Website verdoppelt die Pflege und halbiert die Wirkung. Bei diesen vier Betrieben arbeitet dieselbe Seite für beide Zielgruppen — unten steht bei jeder, was sie für Kunden tut und was für Bewerber.

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{{ b.was }} Für Kunden {{ b.kunden }} Für Bewerber {{ b.bewerber }}

Weitere Projekte stehen in der Projektübersicht, die freigegebenen Stimmen mit Namen und Funktion auf der Seite Kundenstimmen. Wie eine Seite aufgebaut wird, die zwei Zielgruppen trägt, steht unter Webdesign und Relaunch.

Diagramm 3 — das Gerät

Die Bewerbung beginnt auf dem Sofa, nicht am Schreibtisch

Über 70 Prozent der Jobsuchen starten auf dem Smartphone. Das ist keine Gestaltungsfrage, sondern eine Frage an Ihr Formular: Was darauf nicht in zwei Minuten mit einem Daumen zu erledigen ist, wird nicht erledigt.

70 % und mehr
Fremdzahl, zwei Quellen gleicher Größenordnung: imaos.de und onapply.de, 2026. Beide nennen keine Primärstudie — wir führen sie als Marktangabe, nicht als Messwert.
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Wie schnell eine Seite auf dem Handy im Mobilfunknetz erscheint, messen wir getrennt — das steht unter PageSpeed und Core Web Vitals.

Umfang

Acht Bausteine für Arbeitgeber

Nicht jeder Arbeitgeber braucht alle acht. Ein Betrieb mit einer offenen Stelle im Jahr braucht die Technik und ein kurzes Formular; ein Betrieb, der ständig sucht, braucht eine Seite, auf der der Arbeitsalltag zu sehen ist.

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Der Betrieb, für den Bewerbungen das Geschäft sind

Planbar statt eingekauft

Porträt von Florian Lech, Geschäftsführer der PolyTalent GmbH in Lohne, deren Standortseiten Bewerbungen für sechs Städte bringen
Wir bekommen planbar Bewerbungen, statt jede einzelne über Anzeigen einzukaufen.
Logo der PolyTalent GmbH aus Lohne, Personalvermittlung, deren Recruiting über die eigene Domain statt über Portalanzeigen läuft
Florian Lech
Geschäftsführer, PolyTalent GmbH, Lohne · freigegeben

PolyTalent ist der strengste Prüfstein, den wir haben: Für eine Personalvermittlung aus Lohne sind Bewerbungen nicht ein Nebenprodukt, sondern das Geschäft. Sechs Standortseiten mit eigenem Inhalt statt einer Sammelseite mit ausgetauschtem Stadtnamen — im Suchergebnis stehen mehrere eigene Seiten nebeneinander, darunter die Standortseite Ulm. Der Unterschied zu einer Portalanzeige ist die Dauer: Die Anzeige läuft ab, die Seite bleibt.

Häufige Fragen

Was Arbeitgeber vorher wissen wollen

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Schicken Sie uns eine offene Stelle

Eine Adresse reicht. Wir sagen Ihnen, ob die Stelle in der Job-Box erscheinen kann, welche Pflichtfelder fehlen und was die Einrichtung bei Ihrer Seitenstruktur kostet. Sitz Vechta, Arbeitgeber in Lohne, Damme, Cloppenburg, Oldenburg und bundesweit.