Was es kostet, eine Stelle sichtbar zu machen
Vier Wege, dieselbe Stelle zu zeigen — sortiert nach dem, was die Sichtbarkeit selbst kostet. Der Unterschied ist nicht die Reichweite, sondern wer die Adresse besitzt, auf der die Bewerbung ankommt.
Herkunft der Zahlen: Die Portal- und Klickpreise sind Fremdzahlen aus einer einzelnen Quelle (imaos.de, Mai 2026) und schwanken je nach Laufzeit und Region. Dass die Platzierung in der Job-Box selbst kostenlos ist, nennen drei unabhängige Treffer (imaos.de, web-mastery.de, apps4pro.com, 2025/2026). Die letzte Zeile ist unser eigener Preisrahmen, nachzulesen auf Ablauf und Preise. Bewusst ohne Balken: Die vier Zeilen haben drei verschiedene Einheiten — je Anzeige, je Klick, einmalig. Eine gemeinsame Längenskala wäre gelogen. Und was hier nicht steht, weil wir es nicht messen können: wie viele Bewerbungen je Weg ankommen.
Erscheinen Ihre Stellen heute in der Job-Box?
Wir sehen uns Ihre offenen Stellen an und sagen Ihnen, welche Pflichtfelder fehlen, ob jede Stelle eine eigene Adresse hat und wie lang Ihr Bewerbungsformular auf dem Handy ist.
Vier Seiten, die Kunden und Bewerber gleichzeitig bedienen
Eine getrennte Karriere-Insel neben der Website verdoppelt die Pflege und halbiert die Wirkung. Bei diesen vier Betrieben arbeitet dieselbe Seite für beide Zielgruppen — unten steht bei jeder, was sie für Kunden tut und was für Bewerber.
Weitere Projekte stehen in der Projektübersicht, die freigegebenen Stimmen mit Namen und Funktion auf der Seite Kundenstimmen. Wie eine Seite aufgebaut wird, die zwei Zielgruppen trägt, steht unter Webdesign und Relaunch.
Die Bewerbung beginnt auf dem Sofa, nicht am Schreibtisch
Über 70 Prozent der Jobsuchen starten auf dem Smartphone. Das ist keine Gestaltungsfrage, sondern eine Frage an Ihr Formular: Was darauf nicht in zwei Minuten mit einem Daumen zu erledigen ist, wird nicht erledigt.
{{ f.text }}
Wie schnell eine Seite auf dem Handy im Mobilfunknetz erscheint, messen wir getrennt — das steht unter PageSpeed und Core Web Vitals.
Acht Bausteine für Arbeitgeber
Nicht jeder Arbeitgeber braucht alle acht. Ein Betrieb mit einer offenen Stelle im Jahr braucht die Technik und ein kurzes Formular; ein Betrieb, der ständig sucht, braucht eine Seite, auf der der Arbeitsalltag zu sehen ist.